Honorarprofessor · Gründer & Direktor · IFEN München

Thomas F. Feiner

QEEG Diplomate (QEEG-D), BCIA-zertifizierter Neurofeedback-Therapeut und Ergotherapeut. Gründer und Direktor des Instituts für EEG-Neurofeedback (IFEN) in München und Honorarprofessor an der Sri Sri University (Indien) – international gefragter Keynote Speaker, Dozent und Autor.

Thomas F. Feiner, Gründer und Direktor des Instituts für EEG-Neurofeedback (IFEN)

20+

Jahre Erfahrung in QEEG, ERP und Neurofeedback

2 Prof.

Berufungen: Sri Sri University (Indien) und UPSA Salamanca (Spanien)

2

US-Patente für EEG-Neurotechnologie

FNNR

Board Member der Foundation for Neurofeedback

QEEG-D

Diplomate des International QEEG Certification Board (IQCB)

Zertifizierungen

Geprüfte Qualifikationen

Weitere Mitgliedschaft: International Society for Neuroregulation & Research (ISNR). Ergotherapeut mit neurofeedbackbezogener Berufspraxis seit den frühen 2000er-Jahren.

Autor & Mitautor

Bücher und Buchkapitel

Thomas F. Feiner veröffentlicht seit Jahren Fachbeiträge zu EEG-Bildgebung, Z-Score-Neurofeedback, ereigniskorrelierten Potenzialen und Herz-Gehirn-Kopplung.

Buchcover: Advances in Epilepsy – From Diagnosis to Treatment (FNNR, 2026)

Advances in Epilepsy: From Diagnosis to Treatment

Foundation for Neurofeedback, Neuromodulation and Research · erscheint 2026

Kapitel: „Slow Cortical Potential Self-Regulation – Not Only in Drug-Resistant Epilepsy“

Wie die Selbstregulation langsamer kortikaler Potenziale neue therapeutische Wege eröffnet – weit über die medikamentenresistente Epilepsie hinaus. Angaben zu Autorenliste, Seitenzahl und ISBN folgen mit dem Druck.

Buchcover: Introduction to Quantitative EEG and Neurofeedback, dritte Auflage (Academic Press / Elsevier)

Introduction to Quantitative EEG and Neurofeedback (3. Auflage)

Academic Press / Elsevier · 2023 · S. 35–61

Kapitel: „Electroencephalographic imaging and biofeedback training using Z-scores: databases and LORETA-based methods“

Gemeinsam mit T. F. Collura, A. W. Keizer, R. Perez-Elvira und S. Warner. Grundlagenkapitel zu Z-Score-Datenbanken und LORETA-basierten Verfahren.

Zum Kapitel (DOI)
Buchcover: Let’s Talk About the Brain – Erkenntnisse und Erfahrungen aus über zwanzig Jahren Neurofeedback von Thomas F. Feiner

Let’s Talk About the Brain

Buchbeitrag · erscheint November 2026

Beitrag: Erkenntnisse aus über zwanzig Jahren Neurofeedback und QEEG

Erscheint im November 2026 zunächst auf Deutsch, die englische Ausgabe folgt. Enthält unter anderem den Beitrag „Can Computer-Brain-Interfaces help us make better decisions?“.

Wer ist Thomas F. Feiner?

Pionier der angewandten Neurowissenschaft

Thomas F. Feiner ist Gründer und Direktor des Instituts für EEG-Neurofeedback (IFEN) in München und der IFEN QEEG Research Unit. Seit über 15 Jahren widmet er sich der quantitativen EEG-Analyse (QEEG), ereigniskorrelierten Potenzialen (ERP), Neurofeedback und Neuromodulation. Zudem ist er Honorarprofessor an der Faculty of Contemplative and Behavioural Sciences der Sri Sri University in Indien und als Professor an der Universidad Pontificia de Salamanca (UPSA) berufen, wo er im Master Degree in Applied Brain Mapping unterrichtet – dem ersten Masterstudiengang für quantitative Elektroenzephalografie. Darüber hinaus studiert er Functional Medicine an der Functional Medicine University.

Seine Arbeit verbindet fundierte EEG-Diagnostik mit der Entwicklung individueller Neurofeedback-Protokolle und innovativer EEG-Neurotechnologie – für Therapeuten, Kliniken und Forschungseinrichtungen weltweit.

QEEG-DiplomateBCIA-zertifiziertErgotherapeutIFEN QEEG Research UnitHonorarprofessor Sri Sri UniversityProfessor UPSA SalamancaStudium Functional Medicine (FMU)
Thomas F. Feiner erklärt einem Klienten mit EEG-Kappe die QEEG-Hirnkartierung am Bildschirm

Meine Geschichte

Wie mein Interesse am Gehirn zu meiner Lebensaufgabe wurde

Meditationsforschung und Retreats

Thomas F. Feiner mit Dr. Joe Dispenza und Mitgliedern des Forschungsteams
Mit Dr. Joe Dispenza und Mitgliedern des internationalen Forschungsteams.
EEG-Messung von bis zu 16 meditierenden Personen gleichzeitig bei einem Dispenza-Event
Messung von bis zu 16 Personen gleichzeitig während ihrer Meditation bei einem der Events mit Dr. Joe Dispenza.
Thomas F. Feiner misst Shaolin-Mönche in München während der Meditation
EEG-Messung bei den Shaolin-Mönchen in München während der Meditation.
Thomas F. Feiner mit Raguram in Indien
Mit Raguram, einem spirituellen Meister, von dem ich viel über Weisheit und Einblicke in die indischen Yoga-Traditionen gelernt habe.

Mein Interesse am Gehirn begann früh. Ich wollte verstehen, wie wir lernen, wie Gefühle entstehen und warum Menschen so unterschiedlich wahrnehmen und handeln. Heute gehören die Arbeit mit Patienten, das Unterrichten und die Entwicklung eigener Forschungswerkzeuge zu meinem Leben. Zusammengebracht hat diese Bereiche die Frage, wie wir unser Wissen über das Gehirn nutzen können, um Menschen besser zu unterstützen.

Eine erste prägende Erfahrung machte ich während meines Zivildienstes, den ich nach meiner Bundeswehrzeit leistete. Dort begegnete ich Menschen mit psychischen und emotionalen Schwierigkeiten und lernte die Arbeit von Ergotherapeuten kennen. Ich erlebte, wie viel es bedeuten kann, einem Menschen neue Möglichkeiten im Alltag zu eröffnen. Das berührte mich und gab meiner beruflichen Zukunft eine Richtung.

Ich entschied mich für die Ausbildung zum Ergotherapeuten und begann 1991 meine berufliche Tätigkeit. Während der Ausbildung und in den folgenden Jahren beschäftigte mich immer stärker, wie Verhalten, Aufmerksamkeit und Emotionen mit der Arbeitsweise des Gehirns zusammenhängen. Ich wollte diese Zusammenhänge verstehen und für meine therapeutische Arbeit nutzen.

Kinder mit Lernschwierigkeiten und meine ersten Entwicklungen

In meiner eigenen Praxis arbeitete ich mit vielen Kindern mit ADS, ADHS, Lese-Rechtschreibschwäche und Rechenschwäche. Ich suchte nach Möglichkeiten, ihre Schwierigkeiten genauer zu erfassen und sie gezielt zu unterstützen. Dabei entwickelte ich Arbeitsblätter und Übungsmaterialien für die Lerntherapie, bildete mich weiter und gab selbst Fortbildungen zu Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen.

Schon in dieser Zeit verband sich meine therapeutische Arbeit mit einer weiteren Leidenschaft: der Softwareentwicklung. Meine erste eigene Software hieß Senso-X. Sie entstand für das Training der auditiven Wahrnehmung und der zentral-auditiven Verarbeitung von Hörreizen. Mich begeisterte, dass ich eine Idee aus der Praxis in ein Werkzeug übersetzen konnte, mit dem andere Menschen arbeiten konnten.

Auch das Unterrichten nahm früh einen festen Platz in meinem Leben ein. Von 1999 bis 2004 war ich in der ergotherapeutischen Ausbildung bei Schmid-Döpfer in Schwandorf tätig. Seit den frühen 2000er-Jahren baute ich meine Fortbildungstätigkeit weiter aus. Schon als Kind hatte ich gerne Lehrer werden wollen. Jetzt merkte ich, wie viel Freude es mir machte, Zusammenhänge zu erklären und zu sehen, wie andere mit diesem Wissen ihren eigenen Weg fanden.

Die Begegnung mit Neurofeedback

Auf einer Reise in die USA las ich in einer amerikanischen Fachzeitschrift einen Artikel über Neurofeedback. Die Vorstellung, Gehirnaktivität zu messen und durch Rückmeldung einen Lernprozess zu ermöglichen, begeisterte mich sofort. Ich spürte, dass dieser Ansatz meine Arbeit entscheidend erweitern könnte.

Ich wollte besser verstehen, welche neurophysiologischen Prozesse mit den Schwierigkeiten meiner Patienten zusammenhängen. Neurofeedback eröffnete mir die Möglichkeit, neben dem beobachtbaren Verhalten auch messbare Aspekte der Gehirnaktivität einzubeziehen.

Auf einer internationalen Konferenz lernte ich das Verfahren näher kennen und durfte Pionieren wie Barry Sterman, Joel Lubar und Joe Kamiya persönlich begegnen. Von Menschen zu lernen, die dieses Gebiet entscheidend mitgeprägt hatten, war für mich etwas Besonderes. Diese Begegnungen bestärkten mich, mich intensiv mit Neurofeedback zu beschäftigen.

Als einer der frühen Neurofeedback-Therapeuten in Deutschland war ich bei den ersten Anwendungen trotzdem unsicher. Ich hatte Erfahrung als Ergotherapeut, musste hier aber vieles neu lernen, genau beobachten und meine Entscheidungen überprüfen.

Was mir Mut machte, waren die Veränderungen, die ich bei meinen Patienten erlebte. Manche Entwicklungen hatte ich in meiner bisherigen therapeutischen Arbeit so noch nicht gesehen. Dazu kamen Rückmeldungen von Ärzten und Lehrern. Dass Veränderungen auch außerhalb der Praxis wahrgenommen wurden, bedeutete mir viel.

Natürlich ist Neurofeedback nicht die einzige Methode, und nicht jeder Mensch reagiert gleich darauf. Doch diese Erfahrungen motivierten mich, weiterzulernen. Das quantitative EEG, kurz QEEG, wurde zunehmend wichtig. Ich wollte Gehirnaktivität differenzierter verstehen, Messfehler und Artefakte erkennen und meine Entscheidungen fachlich besser begründen können.

Es folgten intensive Weiterbildungen, internationaler Austausch und meine Qualifikationen als BCIA-zertifizierter Neurofeedback-Therapeut und QEEG-Diplomate des International QEEG Certification Board.

Es fühlte sich an, als hätte ich einen Schlüssel gefunden, mit dem sich eine bisher verschlossene Tür öffnen ließ.

Werdegang

Von der Ergotherapie zur angewandten Neurowissenschaft

  1. 1991

    Ergotherapie

    Abschluss und Start der Berufstätigkeit als Ergotherapeut.

  2. 1999–2004

    Lehrtätigkeit Ergotherapie

    Dozent an der Bildungseinrichtung Schmid-Döpfer in Schwandorf.

  3. 2001

    Dozent und Ausbilder

    Langjährige Lehre zu Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen, Neurofeedback und EEG/QEEG.

  4. 2008

    Gründung des IFEN

    Institut für EEG-Neurofeedback im Großraum München mit internationaler Ausbildung.

  5. 2017

    Meditationsforschung

    Mitarbeit im Neurowissenschafts-Team von Dr. Joe Dispenza: EEG- und QEEG-Aufzeichnung und Auswertung von Meditationszuständen bei internationalen Retreats.

  6. 2018

    IFEN Neuroscience

    Ausbau von Forschung und Entwicklung rund um QEEG, ERP, kognitive Diagnostik und Neurotechnologie.

  7. 2022

    FNNR Board Member

    Vorstandsarbeit in der Foundation for Neurofeedback and Neuromodulation Research.

  8. Aktuell

    Professur UPSA Salamanca

    Berufung als Professor an der Universidad Pontificia de Salamanca für den Master Degree in Applied Brain Mapping – den ersten Masterstudiengang für quantitative Elektroenzephalografie (QEEG).

  9. 2026

    KI-gestützte QEEG-Auswertung

    Beta-Entwicklung von Neuropathfinder: transparente, datengeleitete QEEG-Interpretation.

Internationale Anerkennung

Lehre, Forschung und Technologie – weltweit gefragt

Thomas F. Feiner demonstriert QEEG-Hirnkartierung vor internationalem Fachpublikum

Internationale Lehrtätigkeit

Thomas F. Feiner unterrichtet QEEG-, ERP- und Neurofeedback-Methoden international und bildet Fachkräfte in der präzisen Interpretation von Hirnaktivität aus. Seine Kurse am IFEN gelten als Referenz in der professionellen Neurowissenschafts-Ausbildung – über 300 Workshops und Webinare seit 2008. An der Universidad Pontificia de Salamanca (UPSA) ist er als Professor berufen und unterrichtet im Master Degree in Applied Brain Mapping, dem ersten Masterstudiengang für quantitative Elektroenzephalografie (QEEG). Er betreut zudem Studierende internationaler Universitäten wie LMU und TMU und lehrt gemeinsam mit Thomas F. Collura und Giuseppe Chiarenza.

Thomas F. Feiner mit zwei US-Patenten für EEG-Technologie und Zertifikaten des International EEG Certification Board

Patente, Protokolle & Verantwortung

Als Erfinder der FRee-Cap – einer wiederverwendbaren Mehrkanal-EEG-Haube mit Saline-Schwamm-Elektroden – hält er zwei US-Patente: US 11.647.956 „Electroencephalogram system and method“ (erteilt am 16. Mai 2023) und das US-Designpatent D1.115.036 „Electrode“ (erteilt am 24. Februar 2026), beide für die Neurofeedback-Partner GmbH. Zudem entwickelte er das Z-Werte-Verfahren IFEN-Pro-Z für modernes Neurofeedback sowie das IFEN SCP-Protokoll für Slow Cortical Potential Training. Er ist Board Member der Foundation for Neurofeedback, Neuromodulation and Research (FNNR).

Software & Forschungspartnerschaften

Er entwickelte Neuropathfinder, eine Forschungs- und Lehrplattform für die Auswertung von EEG-Daten und QEEG-Daten. Gemeinsam mit Dr. Garner entwickelte er die ERP-Software für präzise Reizantwort-Analyse. Er entwickelte CAPITO, eine Plattform für Reaktionszeit, Daueraufmerksamkeit, Impulskontrolle und ERP-Reizparadigmen, arbeitete mit Dr. Thomas Collura und Dr. Ron Bonnstetter an Studien zur Gamma-Asymmetrie und emotionalen Entscheidungsfindung, forschte mit Dr. Rollin McCraty zu herzevozierten Potentialen und wirkte jahrelang im Brain-Research-Team von Dr. Joe Dispenza mit – mit über 10.000 Brainmaps von Meditierenden.

Auf der Bühne und in der Praxis

Neurowissenschaft, die Forschung und Erfahrung verbindet

Thomas F. Feiner hält die Keynote From Signal to Meaning auf der INCOFYRA 2025
Keynote auf der INCOFYRA 2025: From Signal to Meaning
Thomas F. Feiner präsentiert gemittelte EEG-Ergebnisse auf einer internationalen Bühne
Komplexe EEG-Ergebnisse verständlich und praxisnah vermitteln
Thomas F. Feiner erklärt QEEG vor großem Publikum auf Rachel Palings internationaler Neuro-Heart Education Conference
Vortrag über QEEG auf Rachel Palings internationaler Neuro-Heart Education Conference.
Neurofeedback-Gruppensitzung mit EEG-Messungen und Gong
Forschung und Training in realen Settings: simultane EEG-Aufzeichnungen, gemeinsame Erfahrung und präzise Auswertung miteinander verbinden.

Vorträge

Keynotes und eingeladene Beiträge

Auswahl dokumentierter Keynote-, Plenar- und Einladungsvorträge.

2026

Eingeladene Vorlesung

NIMHANS, Bengaluru (Indien)

From Signal to Meaning: QEEG Biomarkers for Brain Disorders and AI-assisted QEEG Analysis

2026

Eingeladenes Symposium

Digital Health Arena, Mölndal (Schweden)

AI and qEEG: Shaping the Future of Neurofeedback (mit Ismael Castillo)

2025

Plenum / Panel

26. INCOFYRA, S-VYASA University, Bengaluru

Eminent Speaker zur neuropsychologischen Rehabilitation

2025

Eingeladener Vortrag

Neurolanguage Coaching Conference, Sitges

From Neurons to Feelings: The Brain’s Emotional Language

2025

Eingeladener Vortrag

Internationale Konferenz Ketamin – Psychotherapie – Hirnstimulation, Frankfurt

Neuroplastizität im Licht: Transkranielle Photobiomodulation als Brücke zwischen Neurofeedback, Psychotherapie und klinischer Praxis

2021

Konferenzbeitrag

20. Weltkongress für Psychophysiologie (IOP)

Event-Related Potentials as Clinical Application

2021

Eingeladener Sprecher

5. NeuroHeart Education Conference

Konferenzreihe von Rachel Paling, u. a. mit Rollin McCraty (HeartMath)

2018

Keynote

7th International Conference on Brain Injury & Neurological Disorders, Amsterdam

QEEG, sLORETA und Neurofeedback in Diagnose und Behandlung emotionaler und kognitiver Störungen

2018

Plenum

26. ISNR-Jahreskonferenz, Glendale (Arizona)

Cognitive and Psychophysiological Test Operations as Assessment Tool for Neurofeedback Clinicians

2018

Eingeladener Vortrag

6th International Conference on Neurology and Neuroscience, London

Event related Brain activation and Neurofeedback

Publikationen

Forschung, die nachlesbar ist

Ausgewählte wissenschaftliche Beiträge

  • Neurofeedback: Einführung und Grundlagen

    Ergotherapie und Rehabilitation, 49(1), 33–39 (2010)

  • Event-Related Potentials as Clinical Application

    International Journal of Psychophysiology, 168, S70 (2021)

    DOI
  • Phasic Induction of Bioelectromagnetic Heart-Brain Coupling Through Emotional Stimuli

    Ikhlaq et al., mit R. McCraty und M. Atkinson (2023)

  • Event-related potential studies relating to brain microstates, intelligence, and rehabilitation

    Collura & Feiner, International Journal of Psychophysiology (2023)

  • Frontal P300 evoked potentials discriminate cognitive and memory disturbances

    International Journal of Psychophysiology (2023)

Forschungs- und Entwicklungsarbeiten

  • IFEN Pro-Z – an optimized Z-Score Neurofeedback Protocol

    2022

  • Brain patterns in the gifted using Quantitative EEG and Event-Related Potentials

    2022

  • CAPITO: A Validated Go/No-Go Paradigm for Practical Assessment of Inhibitory Control

    2025

Keynote Speaker

Vortragsthemen, die in Erinnerung bleiben

01

EEG-Bildgebung & QEEG-Interpretation

Wie quantitative Hirnkartierung verborgene Muster sichtbar macht – und warum präzise Messung die Basis jeder wirksamen Intervention ist.

02

Z-Score-Neurofeedback

Normdatenbank-gestütztes Training in Echtzeit: der aktuelle Stand der Forschung und seine praktische Anwendung.

03

Ereigniskorrelierte Potenziale (ERP)

Das Zeitfenster des Gehirns verstehen: Wie ERPs Aufmerksamkeit, Verarbeitung und Regulation messbar machen.

04

Herz-Gehirn-Kopplung

Der Dialog zwischen Herz und Gehirn – und was er über Stress, Resilienz und Selbstregulation verrät.

05

SCP-Selbstregulation bei Epilepsie

Selbstregulation langsamer kortikaler Potenziale: ein evidenzbasierter Ansatz, der weit über medikamentenresistente Epilepsie hinausreicht.

06

Neuromodulation in der Praxis

Von der Forschung in die Anwendung: Wie moderne Neurotechnologie Therapie und Peak Performance verändert.

Ihr Nutzen

Was Sie aus Vorträgen und Workshops mitnehmen

01

Mehr Klarheit

Sie verstehen, was im Gehirn tatsächlich geschieht – jenseits von Vermutungen und Symptombeschreibungen.

02

Fundierte Entscheidungen

Sie lernen, Interventionen auf messbare Daten zu stützen statt auf Ausprobieren.

03

Zeitersparnis in der Praxis

Sie erkennen, welche Protokolle wann sinnvoll sind – direkt anwendbar in Therapie und Coaching.

04

Wissenschaft ohne Hype

Sie bekommen den ehrlichen Stand der Forschung: Was funktioniert, was nicht – und warum.

05

Das große Bild

Sie verstehen, wie Gehirn, Körper und Verhalten zusammenhängen – in einer verständlichen Gesamtschau.

Bereit für einen Impuls, der wirkt?

Buchen Sie Thomas F. Feiner als Keynote Speaker, für Workshops, Supervision oder die QEEG- und Neurofeedback-Ausbildung am IFEN München.